IMeG-Workshop 17. Januar 2018 // Neues Positionspapier „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen“

IMeG-Workshop, Januar 2018; Foto: agl Hartz • Saad • Wendl

Die IMeG-Mitglieder setzen sich seit vielen Jahren für eine intensivere grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der Raumplanung und Raumentwicklung ein. Eine zentrale Voraussetzung sind verbesserte Datengrundlagen für die Grenzräume.  Aufgrund der nach wie vor bestehenden Defizite in den Grenzregionen  haben einige IMeG-Partner am Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen“ (2015 – 2017) teilgenommen (mehr Infos zum MORO auf der BBSR-Website).

Das BBSR startete im August 2018 ein Folge-MORO. Unter dem Titel „Etablierung eines Raumbeobachtungssystems für angrenzende Regionen“ (08/2018–12/2020) werden die bisherigen Arbeiten fortgeführt. Die IMeG-Partner unterstützen die Vertiefung der Ansätze und Ergebnisse der ersten MORO-Phase und erhoffen sich, dass noch offene Fragen geklärt und Hindernisse beseitigt werden können.

Vor dem Hintergrund des neuen MORO fand bereits im Januar 2018 ein Workshop mit dem am MORO Raumbeobachtung beteiligten IMeG-Regionen statt. Vorgestellt und diskutiert wurden die MORO-Ergebnisse der Charlemagne Grenzregion, der Großregion, der TMO und der Bodenseeregion.

In dem im Herbst 2018 erschienenen IMeG-Positionspapier „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen“ werden die Ergebnisse des MORO zusammengefasst und konkrete Vorschläge für eine Verbesserung der grenzüberschreitenden Raumbeobachtung unterbreitet. Die deutschsprachige Version sowie die Kurzfassungen auf Englisch und Französisch können hier heruntergeladen werden.

2018-10-26T12:53:43+00:00